Jahresbericht 2019

Im vergangenen Geschäftsjahr hat die CKB ihre Website veröffentlicht, sodass sie ihren Internetauftritt deutlich verbessern konnte. Darüberhinaus verfügt die Gruppe nun auch über eine eigene Cloud und einen Email-Server.

Neben den Semesterkonzerten, die gut besucht waren und bei den Musikern wie beim Publikum gut ankamen, wurden auch einige Einzelprojekte realisiert. Im Mai spielten Stefan Kühnlein und Florian Nisbach vor 150 Gästen ihr selbstkomponiertes Programm „Kein Grund zu Klageln“, das das dritte Konzert in ihrer Konzertreihe war. Das Publikum erlebte einen schönen Abend mit familiärer Stimmung.

Beim Unifest präsentierte die CKB zweigeteiltes Programm mit klassischer Streichquartett-Musik von Johannes Pommerening, Florian Reuter, Simon Weigend, Henning Dieterichs und im Anschluss daran moderne Klänge mit Gitarre und Gesang von Marcel Buchholz.

Im November 2019 wurde erstmals der Versuch gestartet, ein gruppenübergreifendes Treffen der musikalischen Hochschulgruppen zu organisieren, um diese besser zu vernetzen. Bei diesem Treffen wurden erste Erwartungen definiert hinsichtlich Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung, konkret in den Bereichen Mitspielerakquise und Werbung bzw. Öffentlichkeitsarbeit.

Bei der Jahreshauptversammlung im Dezember wurden Johanna Denecke und Moritz Machatschek als Vorstände verabschiedet. Der neue Vorstand besteht aus Lena Wachter, Mete Bayraktar und Julian Feldbausch (Kasse). Zum Abschluss des Jahres spielte Patrick Höll unter der Schirmherrschaft der CKB sein erstes abendfüllendes Ukulele-Kabarett-Programm „Kopfsache“ über und gegen Depressionen, was beim Publikum sehr gut ankam.

Trotz des sehr erfolgreichen vergangenen Jahres bezüglich Veranstaltungen ist es der CKB leider nicht gelungen genügen neue Mitglieder zu akquirieren. Deshalb hat sich die Gruppe dazu entschieden, sich erstmal nur auf das Semesterkonzert zu fokusieren und neue Mitglieder zu werben, bis wieder genügend personelle Kapazitäten zur Verfügung stehen, um mehr Projekte realisieren zu können. Außerdem soll die Vernetzung mit anderen Kulturgruppen vertieft und ausgebaut werden.